Sterben 

Poetischer Abend mit Lesung und Musik, Brot und Wein

 

Rezitation: Veronika Nickl und Richard Saringer
Musik: Maik Hester, Konzertakkordeon

Susanne Strobel, Percussion-Performance

 

Schnell und mit möglichst wenig Schmerzen, sagen viele auf die Frage, wie sie sterben wollen. In einer Gesellschaft, die den Tod als Feind bekämpft und seine Existenz verdrängt, ist es schwer, die intensiven Gefühle, Ängste und Bedürfnisse zu würdigen, die mit dem Sterben und dem Todesaugenblick verbunden sind.

Dieser Abend wagt eine Annäherung an dieses Tabuthema, mit Poesie und literarisch-spirituellen Texten aus verschiedenen Religionen, Kulturen und Zeiten, ergänzt durch Musik und Gesang – über das alte Tibetische Totenbuch, die Hindu-Göttin Kali, die Bibel, Gedichte von Ingeborg Bachmann, Ernst Jandl und Else Lasker Schüler bis hin zu den hintergründig-satirischen Liedern des Wieners Georg Kreisler.

Sie lassen unterschiedliche Bilder und Rituale um Tod und Sterben entstehen.

 

Rezitation: Veronika Nickl und Richard Saringer Musik: Maik Hester, Akkordeon

Susanne Strobel, Percussion-Performance

Aufgeführt 2002 in der Stadtkirche St. Petri in Dortmund
Wiederaufführung am 06.11.2011 in der Stadtkirche St. Petri in Dortmund

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